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Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) inkl. EF-S 15-85mm IS USM LENS-KIT



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Von Canon






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Produktbeschreibung


EOS - Digitalkamera - SLR





Produktinformation



  • Amazon-Verkaufsrang: #2110 in Kamera & Foto

  • Marke: Canon

  • Modell: 3814B029AA

  • Abmessungen: 4.36" h x 5.83" b x 2.89" l, 1.81 Pfund



Features



  • 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor

  • 8 Bilder pro Sekunde

  • Großes 3 Zoll LCD-Display mit Live View

  • Elektronische 3D-Wasserwaage ?für präzise Kamera-Ausrichtung

  • Lieferumfang: EOS 7D, Augenmuschel Eg, Gehäusedeckel RF3, Trageriemen, Li-Ion-Akku LP-E6, Ladegerät LC-E6, Netzkabel für LC-E6, Videokabel AVC-DC400ST, USB-Kabel IFC-200U, EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM, Objektivdeckel E-72U, Objektivrückdeckel E






Aus der Amazon-Redaktion



Kurzbeschreibung



Leistung trifft Leidenschaft. 18-Megapixel-Sensor, Reihenaufnahmen mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde, ISO-Bereich erweiterbar bis 12.800, intelligenter Sucher und 1080p Full-HD-Videos mit einstellbaren Bildfrequenzen. Schnelle, hochauflösende Allround DSLR.Leistung pur für kreative Möglichkeiten: die neue EOS 7D.





Features

  • 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor

  • Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s

  • ISO-Bereich erweiterbar bis zu 12.800

  • Sucher mit 100 % Gesichtsfeld

  • Weitbereich-Autofokus mit 19 Kreuzsensoren

  • iFCL AE-Messsystem

  • Dual “DIGIC 4”

  • Aufzeichnung von 1080p Full-HD-Videos

  • Integrierter Speedlite Transmitter

  • 7,6 cm (3 Zoll) ClearView II LCD-Monitor

  • Robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung






18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
Die EOS 7D mit 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor ermöglicht brillante, hoch aufgelöste Bilder. Das ist Leistung pur für die Flexibilität und Kreativität professioneller und ambitionierter Fotografen.

Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s
18-Megapixel-Fotos, 14-Bit-Bildverarbeitung, Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s und ein Pufferspeicher für bis zu 126 Large-JPEG-komprimierte Bilder: Die EOS 7D ist prädestiniert für brillante, detailreiche Bilder und Actionaufnahmen.

High ISO
Dank eines ISO-Bereiches bis 6.400 ist die EOS 7D bestens geeignet für Aufnahmen bei schlechten Lichtbedingungen auch ohne Stativ. Der ISO-Bereich kann bis 12.800 erweitert werden - ideal, wenn Blitzlichteinsatz unerwünscht ist.





Sucher mit 100% Gesichtsfeld
Der Sucher mit 100% Gesichtsfeld ermöglicht eine besonders präzise und realistische Darstellung Ihres Motivs. Der intelligente Sucher zeigt außerdem eine bisher nicht gekannte Vielzahl an Aufnahmeinformationen an. Ganz neu wurde mit Dual Axis Electronic Level eine elektronische Wasserwaage integriert.

Weitbereich-Autofokus mit 19 Kreuzsensoren
Ein neuer AF-Sensor mit Bereichs- und zentralem AF-Modi öffnet neue Möglichkeiten bei der AF-Messfeldwahl. Zur präzisen Scharfstellung sind alle AF-Messfelder hoch empfindliche Kreuzsensoren. Das zentrale AF-Messfeld ermöglicht den Einsatz bei Lichtstärke 1:2,8 und 1:5,6.

iFCL AE-Messsystem
Das neue iFCL AE-Messsystem arbeitet mit einem Dual-Layer Sensor über 63 Zonen. Für ein präzises Ergebnis analysiert er kontinuierlich die Informationen zur Schärfe, Farbe und Helligkeit.

Dual "DIGIC 4"
Zwei Canon DIGIC-4-Prozessoren sorgen für eine hervorragende Verarbeitung der Bilddaten des CMOS-Sensors. DIGIC 4 realisiert zudem eine 14-Bit-Bildverarbeitung für exzellente Farbreproduktion, minimiertes Bildrauschen, effiziente Akkunutzung, Face-Detection-AF und Full-HD-Videoaufzeichnung.



1080p Full-HD-Videos
Neben exzellenten Fotos zeichnet die Kamera auch brillante 1080p Full-HD-Videos mit einstellbarer Bildfrequenz und manueller Steuerung auf.

Integrierter Speedlite Transmitter
Die EOS 7D ist vollständig kompatibel mit den Canon EX Speedlite-Blitzgeräten. Neben dem eingebauten Blitz mit Ausleuchtung bis 15mm verfügt sie auch über einen integrierten Speedlite Transmitter, mit dem sich externe Speedlites steuern lassen. Blitzfotografie mit EOS-Speedlites – neu definiert.



7,6 cm (3 Zoll) ClearView LCD-Monitor
Der 7,6 cm (3 Zoll) Clear View II LCD-Monitor ermöglicht mit einer Auflösung von 920.000 Bildpunkten eine detaillierte Prüfung von Bildern und Movies, und das auch in hellem Umgebungslicht. Der Live-View-Modus arbeitet mit drei Autofokusmodi, das Motiv erscheint in Echtzeit auf dem LCD-Monitor.

Robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung
Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist robust konstruiert und ähnlich wie die EOS-1N mit einer Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit versehen. Weitere Details für optimierte Zuverlässigkeit sind das EOS Integrated Cleaning System und der stabile Verschluss für bis zu 150.000 Auslösungen. Die EOS 7D ist eine Kamera für anspruchsvolle, ambitionierte Fotografen.






Kundenrezensionen


Derzeit wohl beste APS-Spiegelreflex, Vergleich mit EOS 50D (und Nikon D300)5
Inzwischen habe ich fast 10.000 mal den Auslöser der 7D gedrückt, habe also genug Erfahrung mit ihr und meiner älteren 50D, die ich als Zweitgehäuse weiter einsetze. Dieser bewusst ausführliche Bericht wendet sich gezielt an Fans der Naturfotografie, Schwerpunkt Tele- und Makrofotografie, "Action" mit anfliegenden Vögeln etc. Ich fotografiere viel mit einer Nikonianerin zusammen, die neben analogen SLR die Nikon D300 (ohne S) und vergleichbare Objektive benutzt. Deshalb werfe ich gelegentlich einen interssanten Blick ins Nikon-Lager ;-) (ich werde auch niemals meine gute alte, voll mechanische Nikon FM-2 hergeben...).

FOTOGRAFIE: Vergleich zur 50D (und Nikon D300)

In Haptik und Bedienung schlägt die 7D die ansich gute (und trotz fehlendem Spritzwasserschutz echt robuste) 50D. Umsteiger finden sich schnell zurecht. Das entscheidende Plus für kreative Spiegelreflexfotografie ist der größere, helle Sucher, der den vollen Bildausschnitt zeigt; super auch die per LCD einblendbaren Infos. Canon zieht hier endlich mit Nikons D300-Klasse gleich.

Autofokus: Der AF der 7D ist mit 19 Kreuzsensoren wesentlich aufwendiger als bei der 50D. In der Praxis setze ich nun auch den neuen Zonen-AF, gelegentlich sogar den vollautomatischen AF ein. Bei der 50D geht Action eigentlich nur mit manuell angewähltem zentralen AF-Feld. Anders als die 50D kann die 7D auch bewegte Objekte per AI Focus (Auto Intelligence Focus) überraschend gut verfolgen. Allerdings darf man davon keine Wunder erwarten. Bei anfliegenden Vögeln hat man vielleicht doppelt bis dreimal so viel wirklich scharfe Treffer als bei der 50D (da die 7D in solchen Extremsituationen um 2 Bilder/s schneller ballern kann, erhöht das zusätzlich die Erfolgschance). Entscheidend ist nach meiner Erfahrung das Zusammenspiel des AF mit dem Objektiv. An einem szenebekannten Vogelfelsen hatte ich kürzlich überraschend viele Treffer bei Handschüssen mit dem EF 400 mm/5,6, noch zuverlässiger ist die Paarung mit dem kleinen 70-200 mm/4 L IS USM, das aber auch an der 50D gut ist (das neue 70-200 mm/ 2,8er VR II dürfte an der 7D super sein). Die Nikon D300 ist hier - zumindest mit dem Nikkor 300 mm/4 in der aktuellen Version - drastisch langsamer, was meine Nikonianerin echt frustriert hat (wir haben gelegentlich getauscht, es ist frappierend). Nicht umsonst dominiert Canon den Sportbereich. Noch was: Das komplexe AF-System der 7D erfordert Einarbeitung, die sich aber lohnt - vor allem die Verstellbarkeit der AF-Geschwindigkeit ist für Action wichtig. Am besten gleich den Menüpunkt C.Fn III Autofokus/Transport für Schnellzugriff ganz oben in MyMenue speichern.

Bildqualität:

Grundsätzlich macht die 7D wie die 50D schöne, ausgewogen belichtete Bilder (erinnert mich an alte Diazeiten mit Fuji, Kodak & Co.). Bei viel Licht und starken Kontrasten neigen beide Kameras Canon typisch in der Automatik zum leichten Überbelichten. Wer die JPEGs direkt aus der Kamera verwenden will, korrigiert die Blende am besten 1-2 Drittelstufen nach unten. Wer eh RAW nachentwickelt, kann gezielt ausnutzen, dass der Sensor in den hellen Bildpartien enorm viel Information speichert: Durch nachträgliches Runterdrehen der Bildhelligkeit schiebt man diese ins Sichtbare und senkt das Rauschen in den Schattenpartien weiter ab. Die Weißabgleichsprogramme der Canons liefern unter Tageslichtbedingungen zuverlässigere Ergebnisse als bei der Nikon D300, die mit ihren Standardprogrammen zu etwas flauen, blaustichigen Bildern tendiert. Bei Kunstlicht ist die Nikon besser, aber da mache ich einfach einen manuellen Weißabgleich (sofern ich nicht die Warmtonigkeit gezielt nutze).

Pixelwahn? Nein. Mit einem wirklich scharfen Objektiv kann die 7D unglaublich feine Details abbilden, gerade bei Fell- und Federstrukturen (siehe "Objektive"). Sie schlägt hier klar die 50D und auch die Nikon D300, obwohl die Unglaubliches aus ihren 12 Megapixeln rausholt - Respekt! Allerdings genügen viele Objektive dem Auflösungsvermögen der 7D optisch nicht mehr (siehe weiter unten). Bei der 7D drängen sich 18 Millionen Pixel auf einer Fläche, wo bei einer Vollformat-5D Mark II etwa 8 Megapixel sitzen; im Labor erreicht die 7D damit eine optische Auflösung von umgerechnet über 130 Linienpaaren pro mm (siehe z. B. www.dpreview.com). Das liegt im Bereich sehr feinkörniger Diafilme, und das muss ein Objektiv erst mal optisch bringen. Also ein altes Problem (sofern man das so sehen will). Für Naturfotografie wichtig: Mit einem guten Tele und ausreichend Licht bringt die 7D den Vergrößerungsfaktor von 1,6, den ihr kleinerer Sensor verspricht, tatsächlich - zumindest bei ruhenden oder nicht allzu schnell bewegten Objekten (aus 400 mm Brennweite werden so "gefühlte deutlich über 600 mm"). Auch Ausschnittsvergrößerungen sind dann noch drin.

Rauschen: Pixelwahn? Ebenfalls nein. Bis ISO 1600 sind die 50D und die 7D gleich gut, ab 3200 schlägt die 7D tatsächlich die 50D und ist etwa gleich gut wie die Nikon D300. Das neue Sensordesign hat sich gelohnt. Trotzdem ist ist das Rauschen ab ISO 1600 doch schon sehr deutlich. Wer gerne bei wenig Licht fotografiert, sollte in die hier deutlich bessere 5D/II investieren.

Objektive:
Wer sein 7D-Schätzchen optisch mal richtig ausfahren will, setzt ein scharfes Makro an: der Hammer! Die 7D ist definitiv eine überragende Makro-DSLR, im Gegensatz zur Vollformat-Kamera gerät sie auch nicht ganz so schnell in papierdünne Schärfebereiche. Da machen feine Echsenschuppen oder bizarre Insektenhaartrachten echt Spaß! Bei Portraitfotos kann man jede Pore sehen (wenn man Wert drauf legt...). Generell sind für Schärfefans an der 7D gute Festbrennweiten die Objektive der Wahl (schön scharf z. B. ist das Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv, abgeblendet auf mindestes 5,6). Zooms liefern dagegen schöne Fotos, für die aber 10-12 Megapixel gereicht hätten. Mit dem beliebten lichtstarken Standardzoom Canon EF-S 17-55mm/ 2,8/ IS USM Objektiv, bildstabilisiert macht die 7D nur fettere Dateien als die 50D, ohne dass ich auf den Bildern mehr Details erkennen kann. Hier ist die Optik eindeutig der limitierende Faktor. Nur gute Telezooms der optisch unkritischeren 70-200 mm-Klasse kommen dem Detailhunger des 7D-Sensors entgegen.

Teleobjektive: super scharfe Ergebnisse bringt nach meiner Erfahrung die Festbrennweite EF 400 mm/5,6 L USM schon bei Offenblende, außerdem arbeitet der sehr schnelle Ultraschallantrieb dieses Uralt-Teles in Canons Katalog überraschend gut mit AF-System der 7D zusammen. Bei meinem Canon EF 300mm/ 4,0/ L IS USM Objektiv, bildstabilisiert musste ich dagegen feststellen, dass es bei Action an der 7D leider auffallend viele unscharfe Bilder liefert; außerdem sehe ich hier das erste Mal gelegentlich störende Farbsäume (an der 50D nicht). Prima ist das 300er aber auch an der 7D als "Fernmakro". Gerade bei Action arbeitet die 7D mit dem sehr scharfen, angenehm handlichen Telezoom Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv super zusammen. Noch was: unbedingt Autofokus-Justierung der Objektive prüfen, an der 7D musste ich alle meine Teles nachjustieren, damit sie zuverlässig scharfe Ergebnisse liefern.

VIDEO:
Ich fotografiere hauptsächlich, spiele aber natürlich auch mit Video herum. Das HDTV-Potenzial der 7D ist sagenhaft - ebenso die Dateigrößen. In der Praxis muss man allerdings immer manuell fokussieren, was Übung braucht. Bei einem Zoom wählt man am besten die Brennweite vorher und lässt dann tunlichst die Finger vom Zoomring, das gibt zumindest bei Handaufnahmen nur Geruckel. Für diese finde ich die Kombination mit dem leichten und kleinen EF 50 mm/ 1,4 ideal, zumal man mit dem lichtstarken Objektiv hollywoodmäßig mit flacher Schärfentiefe arbeiten kann - toll! Die leichte Telewirkung an der 7D (80 mm Kleinbildäquivalent) kommt der Aufnahme von Menschen entgegen. Bei schwereren Objektiven ist schnell zumindest ein Einbein-Stativ fällig. Die 7D ist halt ergonomisch eine klassische Spiegelreflex und fürs Ansetzen ans Auge und Abdrücken designt. Profis bauen videofähige DSLR deshalb gerne in Schultergestelle ein.

FAZIT:
Wer viel bewegte Objekte, Tele oder Makro fotografiert und dabei maximale Auflösung will, bekommt mit der 7D die derzeit wohl beste APS-DSLR. Wer auf Video verzichten kann und sonst eine sehr gute, robuste Spiegelreflex will, erhält in der Canon-Welt mit der 50D günstig ein zuverlässiges Arbeitspferd. Im Gegensatz zu den Mini-DSLR der EOS XXXD-Reihe bietet sie schon einen Sucher mit Mattscheibe, der dem Auge genau zeigt, wo die Schärfe sitzt und so voll manuelle Fokusarbeit zulässt (also echte, kreative Spiegelreflexfotografie).

Vielen Dank Canon!5
Ich bin von der 20d auf die 7d umgestiegen. Ich nutze die "Alte" noch weiter, weil sie bis ISO 800 eine ansehliche Bildqualität liefert. Ich kaufe grundsätzlich nicht jedes neue Kameramodell sondern erst dann, wenn sie der Umstieg für mich lohnt. Bis zum Erscheinen der 7d waren die jeweiligen Verbesserungen der 30d/40d/50d (bis auf das größere Display) nicht so beeindruckend, dass sich ein Kauf für mich gelohnt hätte.

Die 7d hat mich vollends überzeugt!

Update 15.03.2011 s. entsprechende Hinweise

Highlights/Verbesserungen gegenüber der 20d:

AF - Die deutlichste Verbesserung! Mit den 4 verschiedene Modi (alle 19 AF-Punkte, Zonen, Einzel-AF und Einzel-AF mit Unterstützung) kommt man in jeder fotografischen Situation klar. Im AI-Servo-Modus ist die Ausbeute wirklich scharfer Fotos wesentlich höher. Toll ist auch der Spot-AF - hier wird nur ein kleiner Punkt fokussiert - funktioniert bestens z.B. bei kleinen Vögeln, die auf einem Strauch zwischen Ästen sitzen - bei der 20d ist der AF-Punkt so groß, dass er auf die Äste scharf stellt.

ISO bis 6400 - ab Iso 3200 waren die Bilder bei der 20d nicht wirklich zu gebrauchen,Iso 1600 war als RAW o.k, JPG direkt aus der Kamera rauschten schon ein bischen, bei der 7d sind sogar JPGS out of the cam bis ISO 6400 bis A4 ausbelichtet ohne sichtbares Rauschen möglich. Auch die Farben und Knackigkeit ist bei dieser hohen ISO-Einstellung bestens (bei der 20d ab 3200 deutlich schlechter als bis Iso 1600). ISO 12800 halte ich für nicht praxisfähig.

Auto-ISO - fehlt bei der 20d, ist praktisch z.B. bei Actionaufnahmen mit fester Blende/Belichtungszeit und wechselnden Lichtverhältnissen.

100% Sucher - die Verbesserung ist deutlicher, als ich es beim Lesen des 7d Prospektes vermutet hatte. Man sieht wesentlich mehr Details und bekommt so einen besseren Einruck für die Bildgestaltung.

neue Belichtungsmessung - auch hier eine deutliche Verbesserung, das Histogramm zeigt seltener Lücken an den Seiten, die Tonwerte sind sehr gut verteilt.

Bildfrequenz 8 Bilder/sec. - Wow! Für Sport und Action super.

3 Zoll Display! - Klares Bild, schöne Farbdarstellung,Schärfe kann gut beurteilt werden, bei den meisten Lichtverhältnissen gute Darstellung. Man bekommt einen guten Eindruck vom Foto.

Drahtloses Blitzen - toll für Makros mit weißem Hintergrund (kann separat ausgeblitzt werden und erscheint so nicht grau). Auch für (licht-)stimmungsvolle Fotos - hier hat man sehr viel Gestaltungsspielraum.

Sensorreinigung - hat die 20d nicht, halte ich für sinnvoll (Wirkung kann ich noch nicht beurteilen). Update 15.03.2011 - tolles Feature - nach 15 Monaten musste ich den Sensor nicht einmal reinigen, bei der 20d schon nach 6 Monaten.

18 Megapixel - bisher dachte ich lieber weniger Megapixel und dafür weniger Rauschen - Canon hat hier aber ganze Arbeit geleistet - Rauschen ist bis ISO 6400 wirklich o.k. dafür bringen die Megapixel hervorragende Auflösung und Detailschärfe und die Möglichkeit zu cropen!

Elektronische Wasserwaage - tolle Sache bei Architekturfotografie bzw. bei allen Fotos ohne Stativ, in dem es zu stürzenden Linien oder einem schiefen Horizont kommen kann! Die Wasserwaage funktioniert sowohl horizontal als auch vertikal und kann im Sucher eingeblendet werden.

Spotmessung - hat die 20d nicht - genial z.B. zum Anmessen heller oder dunkler Bildbereiche.

Speicherbare Einstellungen (Einstellrad) - endlich kann man verschiedene Grundeinstellungen speichern und über das Wahlrad einstellen (ich habe einen Sportmodus, einen Normalmodus und einen Stativmodus gespeichert).

Custom Funktionen - Sehr viele individuelle Einstellmöglichkeiten für schnelles Fotografieren.

Video - brauch ich nicht. Update 15.03.2011 - brauchte ich nicht, hab ich mal probiert und WOW! Geniale Bildqualität, werd ich im nächsten Urlaub im Sommer definitiv nutzen (Stativ ist Pflicht).

Eins ist aber deutlich zu sagen:

Die 7d ist keine Einsteigerkamera. Der Kaufpreis rechnet sich nur, wenn man die Möglichkeiten, die sie bietet, auch nutzt. Man kauft sich ja auch keinen Porsche, wenn man damit nur zum Einkaufen fährt. Auch Fortgeschrittene sollten nur mit ihr liebäugeln, wenn sie bereit sind, sich mit der Technik auseinanderzusetzen - und dazu braucht es Zeit.

Die 7d wird in Fotoforen zerrissen, weil z.B angeblich der AF selten sitzt. Klar kann es sein, dass es einzelne Montagkameras gibt, die sind dann was für den Umtausch oder den Canon-Service. Grundsätzlich habe ich aber den Eindruck, dass viele zu naiv an die Sache herangehen. Einfach einschalten und loslegen dürfte in den wenigsten Fällen zu zufriedenstellenden Ergebnissen führen. Der AF ist vielfältig konfigurierbar und jede fotografische Situation bedarf die Kenntnis über die Funktionalität des AF-Systems. Hat man das einmal verstanden, wird man von der Leistungsfähikgkeit überzeugt sein. Das gilt insbesondere für den AI-Servo-Modus. Leider ist die Beschreibung im mitgelieferten Handbuch etwas dürftig. Zum besseren Verständnis kann ich die im Internet veröffentlichen Erläuterungen zur EOS 1d mark III empfehlen, die sich auf die 7d übertragen lassen - einen Link darf ich ja hier leider nicht veröffentlichen - einfach EOS 1d mark III AI servo in eine Suchmaschine eingeben und Treffer der Canon Seite Europa bzw. Deutschland ansehen - es gibt auch eine Erläuterung zu den verschiedenen AF-Modi der 7d, die man auf die gleiche Weise finden kann.
- Update 15.03.2011 - Tipp einer wirklich ausführlichen und guten Beschreibung der AF-Möglichkeiten - das Buch zur 7d von Martin Schwabe - Verlag Markt und Technik. Auf der Internetseite des Verlages findet man das Kapitel zum AF auch als kostenlosen pdf-download!

- Update 15.03.2011 zur AF-Genauigkeit - mein neues 70-200mm f2,8 hatte einen Fehlfokus, den ich zuerst mit der AF-Korrektur der 7d korrigieren wollte. Das klappte nicht wirklich, da bei 70 mm ein anderer Wert notwendig war als bei 200 mm. Also hab ich Kamera und alle Objektive beim Canon Service in Möchengladbach justieren lassen - und siehe da, der AF des 70-200mm passt immer perfekt und ich habe den Eindruck, dass der AF auch bei allen anderen Objektiven genauer ist (bei Offenblende feststellbar).

Ebenfalls teilweise zerrissen wird die 7d hinsichtlich ihres Rauschverhaltens und angeblichen Pixelmatsches. Auch das ist m.E. völliger Unsinn oder Stöhnen auf höchstem Niveau. Wenn man sich die Fotos bei 100%iger Ansicht betrachtet, kann man zu dieser Beurteilung kommen - aber wer schaut sich Fotos dauernd bei 100% an? Mein Tipp für Unentschlossene Interessenten: Beispielfoto schießen oder z.B. bei dpreview.com herunterladen und auf DIN A 4 ausbelichten lassen - wer hier übermäßiges Rauschen sieht oder eine wirkliche Low-Light Kamera sucht, sollte sich definitiv eine wesentlich teurere Vollformatkamera einschl. teurerer Objektie kaufen. Bei noch größeren Ausbelichtungen könnte ggf. schon Rauschen sichtbar werden, die mache ich persönlich aber nur bei Fotos mit geringen ISO-Einstellungen.

Allen ambitionierten Amateurfotografen, die eine Kamera für ein breites Anwendungsspektrum suchen, kann ich diese Kamera nur wärmstens empfehlen. Lasst Euch nicht durch irgendwelche negativen Kommentare verunsichern.

Ich jedenfalls hatte schon lange nicht mehr so viel Spass beim Fotografieren!
- Update 15.03.2011 - der hat auch nach 15 Monaten Nutzung nicht abgenommen - im Gegenteil, die Kombination der 7d mit dem 70-200 mm f2,8 Version II ist ein Knaller!

Vielen Dank an Canon!
Wahnsinn5
Ich bin Umsteigerin von der 1000D auf die 7D. Nach zwei Monaten Nutzung kann ich sagen, diese Kamera macht jede Sekunde Spaß und erschwert es, schlechte Bilder zu machen.

Ich bin ein Jahr lang um diese Kamera herumgeschlichen. Zum einen, weil mir damals noch der Preis zu hoch war und zum anderen, weil ich eine gute Kamera hatte mit der 1000D. Für mich stand aber immer fest, dass die 7D meine Traumkamera ist und irgendwann auch meine sein wird. Als der Preis für den Body stimmte, habe ich sie mir geholt und habe es nicht eine Sekunde lang bereut. Sie hält, was sie verspricht und sie ist ihr Geld wert.

Menü/Bedienung:
Umsteiger, die von einer Canon-Einsteigerkamera kommen, brauchen keine Angst zu haben, dass sie den "komplizierten" Autofokus oder die anderen Einstellungen nicht verstehen. Ich empfehle aber (mindestens) einen Tag Urlaub zum Kennenlernen und die (gut verständliche) Bedienungsanleitung wälzen. Nach einem Tag habe ich die 7D recht gut bedienen können und in den folgenden Wochen noch mehr. Ich kenne sie mittlerweile nach zwei Monaten wie im Schlaf. Wenn man von einer Canon-Spiegelreflex kommt, arbeitet man sich rasch in die Menüstruktur und die Bedienelemente ein. Vorausgesetzt, man hat vorher schon manuell fotografiert, aber ich denke, nur für die Vollautomatik leistet sich niemand eine 7D. Im Notfall gibt es derzeit einige Bücher auf dem Markt, die Näheres erläutern. Verständlich ist die Kamera aber auch ohne. Die Kamera lässt sich ausgesprochen individuell konfigurieren, wenn man das möchte. Das ist gut, da jeder andere Ansprüche im Alltag hat.

Bildqualität:
Haut mich immer wieder vom Hocker. Ich bin kein Pixelzähler und habe keine umfangreichen Tests veranstaltet. Ich kann nur rein subjektiv sagen, dass ich von der Bildqualität begeistert bin. Die 1000D hat mich schon begeistert und ich dachte nicht, dass die 7D das noch mal toppen würde. Aber die Bilder sind aufgrund der 18MP noch detailreicher. Die Farben sind satt und erfordern weniger Nachbearbeitung am Bildschirm. Die Weißabgleicheinstellungen sind genauer als an der 1000D, ich kann mich sogar mal auf den automatischen Weißabgleich verlassen, dem ich früher nie vertraut habe. Der Ausschuss hat sich stark verringert, es ist schwer, mit der 7D Fotos komplett zu "vergeigen". Ich muss dazu sagen, dass ich mir bereits für die 1000D das Canon 17-55mm angeschafft hatte, was aus der 7D wunderbare Bilder herausholt. Mein Kollege aber hat die Kamera gemeinsam mit dem 18-135mm-Objektiv geholt und auch hier stimmen Schärfe und Bildqualität. Es ist also nicht so, dass die 7D nur mit Höchstleistungsobjektiven sehr gute Bilder liefert.

Ausstattung
Man kann als gewöhnlicher Nutzer, der überwiegend in der Freizeit und selten mal beruflich fotografiert, gar nicht alles nutzen, was die 7D bietet. Für den Ernstfall ist es aber schön zu wissen, was sie kann. Ich habe sie auch gar nicht gekauft, um ständig alles zu nutzen, was sie hat. Natürlich eignet sie sich hervorragend für Sport durch die hohe Serienbildgeschwindigkeit. Ich nutze sie aber überwiegend für Landschaftsfotografie. Hier ist eigentlich keine 7D erforderlich. Durch ihre Robustheit, ihren hohen Bedienkomfort, ihren Detailreichtum, ihre gute Farbwiedergabe und ihre 19 Autofokusfelder ist sie für mich aber trotzdem ideal. Es ist eine Wonne, das Autofokusfeld auszuwählen, das man haben will. Der Autofokus sitzt fast immer perfekt, da es sich um 19 Kreuzsensoren handelt. Der Verfolgungsmodus AI Servo ist sehr gut nutzbar bei sich bewegenden Motiven - auch hier ist der Ausschuss gering. In den Individualeinstellungen lässt sich sehr gut festlegen, auf welche Situationen der Autofokus wie reagieren soll (z. B. soll er sich durch ein neu ins Bild kommendes Motiv ablenken lassen oder auf dem alten Motiv bleiben?)

Die Knöpfe und Rädchen sind absolut auf den Fingerdruck optimiert. Es ist in den ersten Minuten eine Umstellung von einer Einstiegskamera auf diese. Die Knöpfe sind gut zu erreichen und haben angenehme Druckpunkte, da hat sich Canon wirklich Gedanken gemacht. Die Tasten sind relativ logisch belegt, wer will, kann die Tasten auch mit anderen Funktionen belegen. Das habe ich aber nur bei wenigen Tasten gemacht, die ich nicht brauche (etwa die Abblendtaste), sonst kommt man schnell durcheinander. Die Doppelbelegung der Tasten hat mich etwas Eingewöhnungszeit gekostet, nun möchte ich sie aber nicht mehr missen. So habe ich immer gleich zwei Funktionen, die miteinander verwandt sind, auf einer Taste. Zusätzlich gibt es die Q-Taste, die es ermöglicht, die wesentlichen Parameter auf dem Monitor sofort umzustellen ohne großes Herumsuchen. Der Joystick ist die einzige Taste, die ich nicht leiden kann. Er ist nicht so angenehm zu bedienen wie die übrigen Tasten, eher fummelig und schwergängig. Da ich ihn selten benutze, sondern öfter die beiden Einstellräder, ist das nicht besonders tragisch.

Die Gummierung am Griff hat mich vorher eigentlich nicht interessiert, da die 1000D so etwas nicht hat und ich auch ohne gut klar gekommen bin. Jetzt bin ich aber froh darüber, sie sorgt dafür, dass die Kamera noch besser in der Hand liegt.

Man muss gewillt sein, das Gewicht der 7D mit sich herumzutragen, mit dem 17-55mm ist sie ein echter Bolide. Auf Tour hänge ich sie mir aber mit einem Gurt, den man ins Stativgewinde schrauben kann, quer um. So merkt man ihr Gewicht kaum. Außerdem habe ich lieber eine gut zu umfassende, schwere Kamera in der Hand. Die kann ich leichter halten, ohne zu verwackeln.

Der Sucher ist wunderbar. Hell und groß, danach hat mich der Sucher der 1000D richtiggehend enttäuscht. Es ist leichter, ein Bild zu konzipieren. Durch die 100-Prozent-Sicht hat man hinterher auch keine Überraschungen mehr im Bild, wie hereinragende Äste, Autos etc. Der Monitor ist ebenfalls eine Offenbarung. Groß (wobei er an der großen 7D schon wieder klein wirkt) und das Bild lässt sich relativ gut beurteilen. Relativ, weil es am PC natürlich doch noch mal ganz anders aussieht, als in der kleinen Voransicht. Heranzoomen des Bildes bringt aber nun wesentlich mehr Aufschluss über die tatsächliche Schärfe des Bildes, als es noch mit der 1000D möglich war.

Ich habe die Kamera vor allem wegen der angeblichen Staub- und Spritzwassergeschütztheit und der 3D-Wasserwaage gekauft. Ersteres kann ich schwer beurteilen, weil ich sie natürlich keinen extremen Witterungsbedingungen aussetze. Einen leichten Nieselregen hält sie aber gut aus, bei Unwetter wandert sie eh in die Tasche. Ob die Gummiabdichtungen an der Seite einem Wasserschwall standhalten, weiß ich nicht und werde ich auch hoffentlich nicht ausprobieren müssen. Die Wasserwaage nutze ich leider fast gar nicht, obwohl ich genau so etwas mir immer gewünscht habe. Sie ist nur im LiveView-Modus als Wasserwaage einsetzbar, den ich aber so gut wie nie nutze. Im Sucher ist sie nur über die Autofokuspunkte sichtbar und das Handling ist mir zu nervenaufreibend, zumal es ohne Stativ wenig Sinn macht. Lieber nehme ich mir nachträglich die Zeit, am PC das Bild gerade zu rücken. Aber auch hier gilt - wenn es mal darauf ankommt, kann man darauf vertrauen, dass man dieses nützliche Feature hat.

Zur Haltbarkeit des Akkus: es reicht aus. Für den Notfall werde ich mir irgendwann noch mal ein Zweitakku zulegen, der Preis für das Original ist allerdings jenseits von Gut und Böse. Der Akku ist gemessen an den vielen Funktionen und den zwei Prozessoren der Kamera trotzdem absolut ausreichend für Tagesausflüge mit einer hohen Fotoquote. Es empfiehlt sich vor allem ein Zweitakku, wenn man viel blitzt, viel mit LiveView arbeitet oder beruflich fotografiert.

Video
Es ist nichts für das schnelle Video zwischendurch mit der Familie und den Freunden. Dafür ist dann doch eine Videokamera sinnvoller. Aber man muss sich vor Augen halten, dass die sensationelle Fotoqualität auch aufs Video übertragbar ist, etwa, was das Freistellen angeht. Mein Kollege hat fürs Fernsehen Ritterspiele damit gedreht und man hatte hinterher das Gefühl, in einem Kinofilm zu sitzen. Mittlerweile beschäftigen sich auch zahlreiche Drittanbieter damit, umfangreiches Zubehör anzubieten für die professionelle Filmproduktion. Im Netz kann man sich die Ergebnisse dieser Aufnahmen einverleiben, entsprechende Zubehörausstattung und professionelle Ambitionen der Filmemacher vorausgesetzt. Ich nutze die Kamera aber hauptsächlich zum Fotografieren und werde mich erst in naher Zukunft noch mehr mit dem Video befassen. Ich freu mich aber schon drauf.

Fazit
Eine Kamera, in die ich schwer verliebt bin. Dem, der sich mit ihr und ihrem Können auseinander setzen möchte, dem sei sie wärmstens empfohlen. Sie überrascht einen jeden Tag auf Neue und ist eine gute Begleiterin in allen Fotosituationen.














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Canon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) GehäuseCanon EOS 1100D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HD-Ready, Live-View) Gehäuse
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Double-Zoom Kit inkl. EF-S 18-55mm IS und EF-S 55-250mm IS ObjektivCanon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Double-Zoom Kit inkl. EF-S 18-55mm IS und EF-S 55-250mm IS Objektiv
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Canon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) GehäuseCanon EOS 7D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, LiveView, FullHD-Movie) Gehäuse
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Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)Canon EOS 550D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 ObjektivCanon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, LiveView) Kit inkl. EF-S 18-55 Objektiv
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